POPcon PRO Antispam-Blacklist-Server

Wir setzen aktuell folgende Spam-Listen-Server in unserer eigenen Konfiguration mit sehr gutem Ergebnis ein (hohe Spam-Erkennungsrate bei wenigen Fehlalarmen):

  1. blackholes.mail-abuse.org (Listenname: „MAPS RBL“)
  2. bl.spamcop.net (Listenname: „Spamcop“)
  3. sbl.spamhaus.org (Listenname: „Spamhaus SBL“)
  4. cbl.abuseat.org (Listenname: „Composite blocking list“)
  5. ix.dnsbl.manitu.net
  6. dnsbl-1.uceprotect.net
  7. dnsbl-2.uceprotect.net

Tipps zur Konfiguration

Wenn Sie Blacklist-/Spam-Listen-Server hinzufügen oder ändern, empfiehlt es sich grundsätzlich, POPcon PRO die Spam-Nachrichten zunächst nur im Betreff markieren zu lassen — statt sie direkt zu löschen. So können Sie über einen gewissen Zeitraum mitverfolgen, welche Nachrichten als Spam markiert werden, ohne wichtige E-Mails zu verlieren.

So haben wir unser eigenes System konfiguriert

Wir haben alle oben genannten Spam-Listen-Server eingebunden und lassen POPcon PRO die betreffenden E-Mails im Betreff mit „[SPAM]“ markieren. Eine einfache Outlook-Regel verschiebt anschließend alle so markierten E-Mails in einen eigenen Ordner. Einmal pro Woche schauen wir diesen Ordner durch und filtern fälschlich markierte Nachrichten heraus. Das dauert wöchentlich nur wenige Minuten. Meistens ist nichts zu tun — gelegentlich erreicht uns eine Support-Anfrage von einem legitimen Unternehmen, dessen E-Mails leider über einen stark mit Spam belasteten Server geroutet werden.