POPcon Spezial-Konfiguration

Eventlog-Einträge

POPcon kann Status- und Fehlerinformationen in das Windows-Ereignisprotokoll schreiben. Über diese Option lassen sich die Eventlog-Einträge nach Bedarf aktivieren oder deaktivieren. Ist die Option aktiv, protokolliert POPcon jeden Abrufzyklus, Fehler und wichtige Verarbeitungs­ereignisse im Anwendungs-Eventlog.

Empfängeradresse anpassen

POPcon kann eine frei konfigurierbare Zeichenfolge am Anfang oder Ende der Empfängeradresse entfernen, bevor die Nachricht zugestellt wird. Hilfreich, wenn Ihr Mailprovider Adressen mit Präfixen oder Suffixen versieht, die nicht zu den Adressen Ihres internen Exchange- oder SMTP-Servers passen.

Lesebestätigungen entfernen

Bei aktivierter Option entfernt POPcon Anforderungen für Lesebestätigungen (Disposition-Notification-To) aus eingehenden Nachrichten, bevor sie zugestellt werden. So senden interne Benutzer nicht unbeabsichtigt Lesebestätigungen an externe Absender.

Ausgewertete Header-Felder

POPcon analysiert bestimmte Mail-Header, um den gewünschten Empfänger jeder Nachricht zu ermitteln. Folgende Header-Felder lassen sich einzeln aktivieren oder deaktivieren:

Jede Option lässt sich über die zugehörige Checkbox aktivieren oder deaktivieren. In den meisten Konfigurationen sollten beide Optionen aktiv bleiben, damit Empfänger zuverlässig erkannt werden.

Ersetzung von Domänennamen

Die Domänen-Ersetzung bildet externe Domänennamen auf interne ab. Sie ist erforderlich, wenn Ihre nach außen genutzte Mail-Domäne von der auf Ihrem internen Exchange- oder SMTP-Server verwendeten Domäne abweicht.

Beispiel: Liefert Ihr Provider Mails an user@example.com aus, Ihr interner Server erwartet aber user@intern.local, dann legen Sie eine Zuordnung von example.com nach intern.local an. POPcon schreibt die Empfängerdomäne dann um, bevor die Nachricht per SMTP weitergeleitet wird.