Anti-Spam

Das Antispam-System von POPcon basiert auf sogenannten DNS Blacklists. Diese Server können über das DNS System des Internets abgefragt werden und enthalten die IP-Adressen von bekannten offenen Mailrelais und Domains die den Versand von Spammails ermöglichen.

POPcon PRO durchsucht die Header-Informationen der eingehenden Emails nach IP-Adressen z.B. in den „received...from“ Headerzeilen. Die gefundenen IPs werden dann mit den eingetragenen Blacklist Servern abgeglichen.

Reaktion auf erkannten Spam

Wenn eine der gefundenen IPs in den Blacklists bekannt ist, kennzeichnet POPcon PRO die Mail als Spam und reagiert entsprechend Ihren Vorgaben:

Empfohlene Blacklist Server

Wir empfehlen als Startkonfiguration folgende Spamblock Server einzurichten:

  1. blackholes.mail-abuse.org
  2. bl.spamcop.net
  3. sbl.spamhaus.org
  4. bl.csma.biz
  5. psbl.surriel.com
  6. cbl.abuseat.org

Eine ständig aktualisierte Liste mit möglichen Blacklist Servern führen wir auf unserer Seite Antispamserver.

Eigene Blacklists und Whitelists

Zusätzlich zu den automatisierten Blacklists können Sie eigene Blacklists und Whitelists anlegen, mit deren Hilfe Sie bestimmte Empfänger/IPs/Worte im Subject oder Mailtext immer als SPAM oder immer als Nicht-Spam kennzeichnen lassen.

Hinweis zur Erkennung

Die in POPcon implementierte Methode den Absender und die zwischengeschalteten Server zu ermitteln hängt stark von der Konfiguration der übermittelnden Internet-Mailserver ab. Leider lässt sich deshalb keine 100%ige Erkennung garantieren. Die Praxis hat aber bisher gezeigt, dass das Verfahren sehr wohl den Anteil von empfangenen Spam-Emails stark reduzieren kann und mit den meisten Konfigurationen problemlos funktioniert.

Wie wir selbst die Antispam Funktion nutzen

Wir haben bei uns alle der auf unserer Liste veröffentlichten Server eingetragen, lassen POPcon aber die Emails dem Empfänger mit „[SPAM]“ im Betreff zustellen. Zusätzlich haben wir eine einfache Outlook-Verteilregel definiert, die alle mit [SPAM] gekennzeichneten Emails in einem speziellen Folder ablegt. Diesen Folder gehen wir von Zeit zu Zeit durch und suchen nach fälschlicherweise als Spam gekennzeichneten Emails.

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